SCHULHUND-AUSBILDUNG IN RHEINLAND-PFALZ

Arbeitskreis Schulhund Rheinland-Pfalz

Der Arbeitskreis Schulhund Rheinland-Pfalz ist als Service-Einrichtung an das Pädagogische Landesinstitut des Landes Rheinland-Pfalz, PL, angebunden und inhaltlich beauftragt durch das MBWWK.

https://www.schulhund.bildung-rp.de/

Unser Schulhund-RLP-Kurs ist vom Pädagogischen Landesinstitut RLP den dienstlichen Interessen dienend anerkannt und enstpricht den Ausbildungsempfehlungen des Arbeitskreis Schulhund Rheinland-Pfalz.

Die Tierpsychologische Hundeschule Marschall bietet seit vielen Jahren die besondere und intensive Ausbildung von Schulhund-Rheinland-Pfalz-Teams für Kindergärten, Grund- und Förderschulen sowie weiterführende Schulen an.
Unser Ausbildungskurs zum Schulhund-RLP-Team entspricht den Ausbildungsempfehlungen des Arbeitskreises Schulhund Rheinland-Pfalz.
Seit einiger Zeit zeichnet sich eine neue Entwicklung an den Schulen ab. Schulhunde werden als Co-Pädagogen im Unterricht der Schulen in Rheinland-Pfalz eingesetzt.
Eines vorweg:
Der Schulhund tritt nicht alleine auf. Er arbeitet immer zusammen mit seinem Besitzer, einem Pädagogen, Erzieher oder Schulsozialarbeiter, der gemeinsam mit seinem Hund eine besondere Ausbildung zum Schulhund-RLP-Team durchlaufen hat.

Das Schulhund-RLP-Team kann vielseitig eingesetzt werden. Der Schulhund kann den Klassenlehrer im täglichen Unterricht als Klassenhund begleiten und unterstützen. Dabei kann er auch aktiv in den Unterricht miteinbezogen werden, zum Beispiel als Lesehund.
Oder an der Schule kann eine Schulhund-AG gegründet werden, in der Schüler behutsam an das Thema Hund herangeführt werden und eigene Erfahrungen im positiven Umgang mit einem Haustier sammeln können. Der Schulhund kann natürlich auch im Sachkundeunterricht als lebendiges Anschauungsobjekt eingesetzt werden.

Was bewirkt der Schulhund?

Um nur einiges zu nennen. Der Schulhund trägt – bereits durch seine bloße Anwesenheit – zu einer Steigerung der Konzentrationsfähigkeit bei. Er lenkt nicht vom Unterricht ab, sondern sorgt vielmehr für eine angenehme und entspannte Lernatmosphäre. Von den Schülern wird der Schulhund als ein vollwertiges Mitglied der Klasse anerkannt und behandelt. Die Schüler übernehmen Verantwortung für ihn, was sich positiv auf das Sozialverhalten  der Schüler auswirkt. Darüber hinaus bringt der Schulhund Freude in den Schulalltag und steigert die Motivation und Lernbereitschaft der Schüler. Insbesondere an Grund- und Förderschulen stellt der Einsatz eines Schulhund-RLP-Teams eine Bereicherung des Schulalltags dar.

All das motiviert uns, uns intensiv seit Jahren der Ausbildung von Schulhund-RLP-Teams zu widmen. Unsere Aufgabe sehen wir darin, verantwortungsvolle Mensch-Hund-Teams in der Ausbildung zum Schulhund-RLP-Team zu begleiten. Der Hund soll seiner Aufgabe als Schulhund gerecht werden. Der Einsatz an der Schule darf nie zu Lasten des Hundes gehen. Das ist uns ein besonderes Anliegen.

Ein paar ganz persönliche Worte vorweg:

Des Menschen bester Freund ist bekanntlich der Hund. Er berührt den Menschen im Herzen, stellt sich vorbehaltlos auf ihn ein, will ihm gefallen und liebt ihn bedingungslos. Kein Wunder, dass die Bedeutung des Hundes als Co-Pädagoge und die daraus erwachsenden Möglichkeiten, die der Hund im Unterricht bietet, immer mehr erkannt werden. So kommt es, dass Hunde immer häufiger an Schulen eingesetzt werden. Leider werden immer noch oft ungeschulte und ungeprüfte Hunde eingesetzt, die mit ihrer Aufgabe überfordert sind.
Um dies zu verhindern, ist eine fachkundige und intensive Ausbildung von Schulhunden unbedingt erforderlich.
Im Mittelpunkt der Ausbildung steht der Hund, den wir als Tier mit seinen arttypischen und individuellen Bedürfnissen und Motivation wahrnehmen. Unsere Ausbildung erfolgt somit artgerecht, dabei stukturiert, konsequent und liebevoll. 

Hunde ab einem Alter von 12 Monaten und deren Besitzer werden innerhalb von 9 Monaten zu souveränen Schulhund-RLP-Teams ausgebildet. Unser Ziel sind seriös ausgebildete Hunde mit einer hohen Toleranzschwelle und deren fachkundige Besitzer, die nach erfolgreichem Abschluss der Schulhund-RLP-Ausbildung ihren Hund in ihren beruflichen Alltag integrieren. Wir bilden ausschließlich Schulhund-RLP-Teams aus, bestehend aus einem in der Familie lebenden Hund und seiner Bezugsperson, in der Regel seinem Besitzer. Wir nehmen keine Hunde zur stationären Ausbildung auf! Ebenso verkaufen wir auch keine fertig ausgebildeten Schulhunde oder leihen diese aus.
Wir richten uns an Pädagogen, Erzieher, Schulsozialarbeiter u.a., die mit Ihrem Hund gemeinsam diese intensive Ausbildung durchlaufen möchten, um mit ihm zu einem wirklichen Schulhund-Team, basierend auf Bindung und Vertrauen, zusammenzuwachsen.

An die Hunde werden hohe Anforderungen gestellt, auf die sie sehr gründlich vorbereitet und überprüft werden. Die Hundebesitzer benötigen ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen, zum einen bzgl. ihres Hundes, zum anderen bzgl. ihres Umfeldes. Denn der Einsatz als Schulhund soll niemals auf Kosten des Hundes gehen.

Damit der Schulhund seine positive Wirkung im Rahmen eines pädagogischen Konzeptes langfristig erzielen kann, vermitteln wir den Teilnehmern der Schulhund-Ausbildung klare Strukturen. Die Hunde werden im Klassenraum nicht sich selbst überlassen, was sie auf Dauer überfordern könnte. Bewusst unterscheiden wir zwischen Ruhephasen des Hundes, bei denen die Hunde sich auf ihrer Ruhedecke befinden, und aktiven Phasen, bei denen die Hunde gezielt und unter Aufsicht mit den Schülern in Interaktion treten. Die Hunde werden dabei an der Leine geführt und sind zu jedem Zeitpunkt kontrollierbar. Selbst in den Ruhephasen des Hundes bleibt seine Anwesenheit nicht ohne Wirkung. Denn durch seine bloße Präsenz auf der Ruhedecke sorgt er für Ruhe und Entspannung im Klassenraum.  Die Schüler sind mit Konzentration bei der Sache, und die Lehrer können sich mit ungeteilter Aufmerksamkeit den Schülern widmen.

Dieses Konzept entspricht unserem Verständnis von Verantwortung – Verantwortung für die Schüler, für den Hund und selbstverständlich auch für den Pädagogen.

Die Einsatzbereiche der Schulhund-RLP-Teams können sein:

Kindergärten

Grundschulen

weiterführende Schulen

Förderschulen

Schulsozialarbeit

u.a.

Voraussetzungen zur Schulhund-RLP-Ausbildung:

Zu Beginn des Schulhund-RLP-Ausbildungskurses sollte die Grundausbildung des Hundes weitestgehend abgeschlossen sein und sich auf dem Niveau der Begleithunde-Ausbildung befinden oder bereits mit der erfolgreich abgeschlossenen Begleithunde-Prüfung abgerundet sein.
Das individuelle Ausbildungsniveau jedes einzelnen Mensch-Hund-Teams wird zu Beginn des Schulhund-RLP- Ausbildungskurses im Schulhund-RLP-Eignungstest ermittelt. Der erfolgreich bestandene Schulhund-RLP-Eignungstest ist die Voraussetzung, um am Schulhund-RLP-Ausbildungskurs teilzunehmen.

Nach erfolgreicher Teilnahme am Schulhund-RLP-Ausbildungskurs, Teilnahme am Basisvortrag der Tierpsychologischen Hundeschule Marschall und der bestandenen Begleithunde-Prüfung (VDH e.V.) werden Sie zur Schulhund-RLP-Prüfung zugelassen. Die Begleithunde-Prüfung kann auch während des Schulhund-RLP-Kurses in der Tierpsychologischen Hundeschule Marschall abgelegt werden.

Warum ist die Begeleithunde-Prüfung nötig:

Damit wir uns in der Schulhund-RLP-Ausbildung voll und ganz auf die Vermittlung der besonderen Fertigkeiten eines Schulhundes und die Besonderheiten seiner Einsatzbereiche konzentrieren können, setzen wir voraus, dass der zukünftige Schulhund bereits über einen guten  Grundgehorsam auf dem Niveau der Begleithunde-Prüfung verfügt.

Die erfolgreich abgelegte Begleithunde-Prüfung nach dem VDH e.V. ist behördlich anerkannt und bescheinigt eine Mindestanforderung an Erziehung und Gehorsam. Alle am Schulhund-RLP-Kurs teilnehmenden Hunde haben somit ein ähnliches Erziehungsniveau. Kein Hund ist über- oder unterfordert. Somit können wir auf ein unnötiges zeitliches Ausdehnen der Ausbildung verzichten und reduzieren die Kosten des Schulhund-RLP-Kurses.

Ein Schulhund:

soll aufgeschlossen und freundlich, aber nicht belästigend oder distanzlos sein

soll sich gerne anfassen und streicheln lassen, auch von mehreren Personen

soll gerne fressen, aber nicht nach Futter schnappen

soll nur das Futter aufnehmen, welches für ihn bestimmt ist

soll sich Futter und Spielzeug aus dem Fang nehmen lassen

soll Futter und Spielzeug auf Kommando hergeben

soll belastbar, aber nicht dominant sein

soll sich mit anderen Hunden vertragen, sie aber weitgehend ignorieren

soll sensibel sein, aber nicht schreckhaft …

Sollte Ihr Hund gewisse Anforderungen noch nicht erfüllen, so bedeutet dies natürlich nicht, dass er als Schulhund ungeeignet ist. Auch Hunde im  erwachsenen Alter können sich noch weiterentwickeln und vieles dazulernen.
Gerne unterstützen wir Sie dabei, sich und Ihren Hund in Form von Einzeltraining oder Kursstunden auf den Schulhund-RLP-Eignungstest  sowie auf die Schulhund-Ausbildung vorzubereiten. Umso früher Sie das Verhalten Ihres Hundes in die richtigen Bahnen lenken, desto besser. Daher empfehlen wir von Anfang an oder im zweiten Bildungweg die strukturierte und sinnvolle Ausbildung nach unserem Ausbildungssystem in der Tierpsychologischen Hundeschule Marschall.
Generell steht bei uns das Wohl des Hundes vor dem Besitzerwunsch, ihn als Schulhund auszubilden. Will heißen, es werden nur Hunde zur Schulhund-RLP-Ausbildung zugelassen, die gewisse charakterliche Grundvoraussetzungen in Bezug auf Belastbarkeit und Sensibilität mitbringen. Um diese festzustellen gibt es den Schulhund-RLP-Eignungstest. Sollte der Hund diese Grundvoraussetzungen nicht besitzen, so lehnen wir eine Schulhund-RLP-Ausbildung ab, auch wenn es der Wunsch des Besitzers ist. Gerne unterstützen wir Sie dann bei der Suche nach einer anderen sinnvollen Beschäftigung mit ihrem Hund.

Ausbildung der Hundebesitzer:

Die Hundebesitzer werden in Theorie und Praxis geschult und intensiv an ihre zukünftigen Aufgaben herangeführt. Die praktischen Trainingseinheiten – Hospitationen und erste praktische Schulhund-Einsätze finden in unterschiedlichen Schulen statt.
Unser Schulhund-Ausbildungskurs findet schwerpunktmäßig vor Ort, in  verschiedenen Grundschulen statt. Nur unter Anwesenheit von Kindern kann getestet werden, wie der einzelne Hund reagiert und ob er als Schulhund tauglich ist. Aus diesem Grund findet ein Teil unseres Schulhund-Ausbildungskurses  donnerstags im Nachmittagsunterricht 
der jeweiligen Grundschule statt. Einer Beurlaubung hierfür wird in der Regel zugestimmt. Die theoretische und praktische Prüfung zum Schulhund-RLP-Team finden ebenfalls in einer Grundschule statt und beschließt den Ausbildungskurs.
Um den Schulhund regelmäßig einsetzen zu können, ohne ihn dabei zu überfordern, muss der Besitzer lernen, seinen Hund zu lesen. Kleinste und fast unscheinbare körpersprachliche Signale geben Aufschluss darüber, wie es dem Hund im jetzigen Augenblick geht, ob er gestresst ist oder ob ihn die Situation beginnt zu überfordern.
Der Besitzer trägt in den Einsätzen die Verantwortung für das Wohl seines Hundes. Er muss z.B. entscheiden, ob eventuell ein Einsatz frühzeitig beendet werden muss, weil die aktuelle Situation zu anstrengend für den Hund ist. Um dazu in der Lage zu sein, muss sich der Besitzer theoretisches Wissen aneignen. Dies alles hat zum Ziel, dass auch der Hund Freude an seiner „Arbeit“ hat und auch er einen Gewinn aus seiner sozialen Aufgabe ziehen kann.

Ausbildung der Hunde:

Wir trainieren mit den Hunden ruhig, konsequent, mit klaren und fairen Regeln, gewaltfrei und mit positiver Verstärkung. Die Hunde werden nicht instrumentalisiert, sondern als Individuen angesehen und so behandelt. Sie dürfen bleiben, was sie sind, nämlich Hunde!
Der Einsatz des Schulhundes darf nicht auf dessen Kosten gehen. Nicht jeder liebenswürdige Hund ist zum Schulhund geeignet. Der Anspruch an solch einen Hund ist hoch und wird nicht von jedem Hund automatisch erfüllt. Es ist keine Schande für den Besitzer oder für den Hund, wenn dieser die Anforderungen nicht erfüllt, sondern die Erkenntnis, dass der Hund überfordert ist und man für sich und den Hund besser eine andere sinnvolle Beschäftigung suchen sollte.
Die Schulhund-RLP-Ausbildung bewirkt, dass sich die Hunde in ihrer Leistung steigern und ein souveräneres Verhalten zeigen.

Das Vertrauen zum Besitzer wächst, da die Hunde langsam und bedacht an die Belastungsübungen herangeführt werden. Sie bekommen die Möglichkeit des Erlebens und des Dazulernens. Sie wachsen mit ihren Aufgaben. Dies zu beobachten ist für alle Beteiligten immer wieder faszinierend. Und so mancher Besitzer wird über seinen Hund staunen.
Um die Weiterentwicklung des Hundes auch nach bestandener Schulhund-RLP-Prüfung zu begleiten und um ungünstige charakterliche Veränderungen aufgrund von negativen Erlebnissen oder 
Überforderung zu vermeiden, führt die Tierpsychologische Hundeschule Marschall jährlich eine Rezertifizierung durch. Dies dient dem Schutz des Hundes, des Hundebesitzers und natürlich der Schüler.
Der Arbeitskreis Schulhund Rheinland-Pfalz empfiehlt ausdrücklich eine regelmäßige Rezertifizierung, um Wesensänderungen rechtzeitig erkennen bzw. verhindern zu können!

Alter, Rasse, Größe des Hundes?

Es gibt keine pauschalen Regeln, die darüber entscheiden, ob ein Hund zum Schulhund geeignet ist. Wir denken nicht in Rassen, sondern in Charakteren und 
Wesenseigenschaften. Um diese zu beurteilen, durchläuft jeder Hund den Eignungstest. Die Individualität jedes einzelnen Hundes entscheidet darüber, ob er das Rüstzeug mitbringt, um ein guter Schulhund zu werden.
Ihr Hund kann ein Mischling sein, er muss keiner besonderen Rasse angehören oder eine Mindest- bzw. Maximalgröße besitzen. Der spätere Einsatzbereich als Schulhund
ist mitentscheidend.
Es empfiehlt sich, mit Hunden ab einem Alter von 12 Monaten die Schulhund-Ausbildung zu beginnen. Vorher sollten die Weichen in Richtung Tauglichkeit zum Schulhund gestellt werden. Das bedeutet, dass in den Monaten zuvor das Augenmerk auf den Gehorsam 
und den positiven Umgang mit 
Menschen und Artgenossen gerichtet wird.

Warum das Ganze?

Da der Hund regelmäßig zum Unterricht kommt, wird er von den Kindern als vollwertiges Mitglied der Klasse betrachtet. Und die Schüler übernehmen für den Hund Verantwortung. Sie kümmern sich verantwortungsvoll um den Hund und sorgen dafür, dass er sich in ihrer Klasse wohlfühlt. Dadurch werden die sozialen Kompetenzen der Kinder gestärkt.
Der Hund wirkt beruhigend. Durch die regelmäßige Anwesenheit des Hundes im Klassenraum wird Stress abgebaut. Die Schüler sind ausgeglichener und können sich ruhiger ihren Aufgaben widmen. Nicht zuletzt wirkt sich die Anwesenheit eines Schulhundes ganz erheblich auf die Motivation der Schüler und ihre Lernbereitschaft aus. Die Schüler entwickeln eine positivere Einstellung zum 
Schulalltag.
Der Hund hat ein offenes Wesen und ist empfänglich für Emotionen. Daher kann der Schulhund auch wunderbar als „Türöffner“ 
dienen, in dem er dem Lehrer den Zugang zu Schülern erleichtert. Sie lernen von und mit ihm. Zu sehen, mit welcher Freude der Schulhund seine Aufgabe meistert, wie er unvoreingenommen die 
Schmuseeinheiten und Leckerchen der Schüler genießt und wie viel Freude seine Anwesenheit auslösen kann: eine wirklich positive Bereicherung für alle Beteiligten!

Gerne senden wir Ihnen unsere detaillierten Schulhund-RLP-Ausbildungsinformationen und unsere aktuelle Planung für den nächsten Schulhund-RLP-Kurs zu. Bitte melden Sie sich erst nach deren Durchsicht zu Eignungstest an.

Bei Interesse oder Fragen setzen Sie sich bitte direkt mit uns in Verbindung: info@ths-marschall.de oder telefonisch: 0671-20786611

Wir freuen uns auf Sie, Ihren Hund und auf eine gemeinsame intensive Ausbildung zum Schulhund-Team!

Tel: 0671-20786611