Therapie-Besuchshund Ausbildung in Rheinland-Pfalz

Im Bereich der tiergestützten Aktivität findet man den Therapiehund, Therapie-Begleithund sowie den Therapie-Besuchshund. Die Tierpsychologische Hundeschule Marschall bietet seit mehr als 15 Jahren die strukturierte und intensive Ausbildung von Therapie-Besuchshund-Teams an. Unser Therapie-Besuchshund-Ausbildungskurs befähigt zum Einsatz in: Kindergärten, Gund- und Förder- sowie weiterführenden Schulen. Auch in Einrichtungen der Altenhilfe und heilpädagogische Einrichtungen sowie im Bereich der Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie kommen sie zum Einsatz. Therapie-Besuchshunde kommen ehrenamtlich zu Besuch und bereichern den Alltag in den Institutionen. Wir bilden unsere angehenden Therapiebesuchshund-Teams vor Ort in den einzelnen Institutionen aus, damit sie auf ihre Einsätze gut vorbereitet sind. 

Kurzüberblick

  • Ausbildungsdauer: kompakter TBH-Kurs in 9 Monaten
  • 1. Step: Statusaufnahme 80,-€
  • 2. Step: Basisvortrag 40,-€
  • 3. Step: Anmeldung zum TBH-Kurs
  • Kosten TBH-Kurs incl. TBH-Prüfung 945,-€
  • Gesamtkosten TBH-Ausbildung und Prüfung: 1025,-€
  • Praktische Ausbildung: vor Ort in unterschiedlichen Institutionen
  • Einsatzkonzept: Mensch-Hund-Team
  • In Kleingruppen: mit bis zu drei Trainerinnen
  • Unser Fokus: ganzheitliche Betreuung des Mensch-Hund-Teams
  • Einsatzmöglichkeit: Lesehund, AG-Hund, Besuchshund
  • Einsatzart: ehrenamtlicher Einsatz in Institutionen oder Ergänzung in der Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie
  • Einsatzort: Kindergärten, Schulen, Einrichtungen der Altenhilfe, heilpädagogische Einrichtungen und Praxen
  • Zielgruppe: jeder Hundebesitzer

Das erste Modul unserer Therapie-Besuchshund-Ausbildung beginnt mit der Statusaufnahme des erzieherischen Ist-Zustandes des Hundes. Nach bestandener Statusaufnahme, Teilnahme am Basisvortrag und Anmeldung zum Therapie-Besuchshund-Kurs wird das Mensch-Hund Team in unser modulartig aufgebautes Ausbildungssystem eingegliedert. Im Laufe der folgenden 9 Monate erfolgt die Weiterentwicklung und Ausbildung zum Therapie-Besuchshund-Team.

Während dieser Ausbildungsphase findet eine behutsame, auf den jeweiligen Hund abgestimmte, Heranführung an die zukünftige Tätigkeit in Einrichtungen der Altenhilfe, in heilpädagogischen Einrichtungen sowie in Schulen und Kindergärten statt. So ist eine optimale und individuelle Vorbereitung gewährleistet.
Um zu gewährleisten, dass die Hunde einen wirklich guten Grundgehorsam besitzen, erfolgt vor oder parallel zum Therapie-Besuchshund-Kurs die Ausbildung zum behördlich anerkannten Belgleithund. So ist eine ganzheitliche Ausbildung zum harmonischen Therapie-Besuchshund-Team gewährleistet.

Voraussetzungen Grundausbildung:

  • Grundausbildung: Gehorsam auf Begleithunde-Niveau
  • Voraussetzung zur TBH-Prüfung: bestandene Begleithunde-Prüfung
  • Begleithunde-Kurs: 11 Trainingseinheiten + 3 mal Stadttraining
  • Kosten des Begleithundekurses: 344,-€ + 25,-€ je Stadttraining
  • Grundvoraussetzung: Gehorsam auf Frei-bei-Fuss-Kursniveau
    Beitritt in die Hunde-Akademie Mandel: einmalige Aufnahmegebühr 35,- €, Jahresbeitrag 20,-€ und Prüfgebühr 17,60€
  • Gesamtkosten BH-Kurs incl. Prüfung: 461,60€
  • Ergebnis: behördlich anerkannte BH-Prüfung und einen sehr gut erzogenen Hund
  • Mehr Infos: siehe weiter unten

Statusaufnahme zum Therapie-Besuchshund-Kurs 2026:

Termin der nächsten Statusaufnahme:

Fr. 27. Feb. 2026 – 14:00 bis 17:30 Uhr

Kosten & Zahlung: 80,-€ pro Mensch-Hund-Team – bitte 1 Woche vorher überweisen

Bitte fordern Sie zuerst die Ausbildungsunterlagen für den Therapie-Besuchshunde-Kurs 2026 an. Bitte melden Sie sich erst nach deren Durchsicht zur Statusaufnahme an.

Theoretische Einleitung zum Therapie-Besuchshund-Kurs, Statusaufnahme und individuelle Beurteilung des Hundes bzgl. der Tauglichkeit zum Therapie-Besuchshund.

  • vorherige Anmeldung per Anmeldeformular
  • Zusendung unseres Versicherungsbestätigungs-Formulars bzgl. Hundehalter-Haftpflichtversicherung
  • Zusendung des aktuellen Gesundheitszeugnisses – nicht älter als 4 Wochen
  • Zusendung der Unterlagen per Mail bitte eine Woche vorher

Bitte bringen Sie folgendes zur Statusaufnahme mit:

  • Hundedecke
  • 1-2 Spielzeuge
  • kurze Leine, Halsband
  • Leckerchen
  • Wasser zum Saufen für Ihren Hund

Hier finden Sie die Vordrucke der Formulare zum Download:

Sie schenken Aufmerksamkeit, hören zu, suchen Nähe und Körperkontakt, versprühen positive Energie, sind stets gut gelaunt, nehmen jeden Menschen so wie er ist. Sie sind unvoreingenommen, bewerten und beurteilen nicht, sind offen und freundlich. Kurz gesagt: Sie schenken Freude!
Hunde können mit ihrer bloßen Anwesenheit „Türen öffnen“ und „Brücken bauen“. Sie unterstützen somit die Gesprächsbereitschaft der zu besuchenden Personen. Was bewirken unsere ausgebildeten Therapie-Besuchshunde:

  • Sie verbessern die Atmosphäre im Raum und an der Institution.
  • Sie steigern das Konzentrations- und Lernvermögen und motivieren zu Bewegung und Anteilnahme.
  • Sie zeigen Empathie, geben Selbstvertrauen, mindern Ängste und lassen für einen Moment den vielleicht belastenden Alltag vergessen.
  • Sie fördern Empathie und lehren Rücksichtnahme.
  • Sie reduzieren Aggressivität, motivieren die Lern- und Leistungsbereitschaft.

Das Erstaunlichste ist, dass sie dies auf eine ganz natürliche Art und Weise, echt und unverblümt schaffen. Mit einer Natürlichkeit, die in der heutigen Gesellschaft immer mehr abhandenkommt. Wir möchten Kindern und Personen den Kontakt zu solch wertvollen Kommunikationspartnern ermöglichen.
All das motiviert uns, verantwortungsbewusste Mensch-Hund-Teams in der Ausbildung zum Therapie-Besuchshund zu begleiten. Die Hunde sollen ihrer Aufgabe als Therapie-Besuchshund gerecht werden, aber die Einsätze in den Institutionen dürfen nie zu ihren Lasten gehen. Dies ist uns ein besonderes Anliegen.

Des Menschen bester Freund ist bekanntlich der Hund. Er berührt den Menschen im Herzen, stellt sich vorbehaltlos auf ihn ein, will ihm gefallen und liebt ihn bedingungslos. Die positive Wirkung von Hunden auf den Menschen gewinnt zunehmend an Bedeutung im sozialen Bereich. Oft werden aber ungeschulte und ungeprüfte Hunde eingesetzt, die mit ihrer Aufgabe überfordert sind.
Um dies zu verhindern, ist eine fachkundige und intensive Ausbildung von Therapie-Besuchshunden unbedingt erforderlich.
Im Mittelpunkt unserer Therapie-Besuchshund-Ausbildung steht der Hund, den wir mit seinen arttypischen und individuellen Bedürfnissen sowie Motivationen wahrnehmen. Unter Berücksichtigung seiner Bedürfnisse bilden wir Hunde artgerecht, konsequent und liebevoll aus.

Erst nach ihrer Pubertät werden Hunde ab einem Alter von 12 Monaten mit ihrem Besitzer zu souveränen Therapie-Besuchshund-Teams ausgebildet. Unser Ziel sind fachkundige Besitzer und intensiv ausgebildete Hunde mit einer hohen Toleranzschwelle. Nach erfolgreichem Abschluss der 9-monatigen Ausbildung werden die Therapie-Besuchshund-Teams ehrenamtlich im sozialen Bereich eingesetzt.
Wir richten uns an Hundebesitzer, die mit ihrem Hund gemeinsam diese intensive Ausbildung durchlaufen möchten, um mit ihm zu einem wirklichen Therapie-Besuchshund-Team, basierend auf Bindung und Vertrauen, zusammenzuwachsen.

Unsere Praxismodule finden vor Ort in den jeweiligen Institutionen statt. Mit unseren auszubildenden Teams verbringen wir je ein Ausbildungsmodul in einer Einrichtung der Altenhilfe, in einer heilpädagogischen Einrichtung und in einer Schule. Die theoretische und praktische Abschlussprüfung findet in einer Schule statt. Damit der Therapie-Besuchshund seine positive Wirkung erzielen kann, vermitteln wir den Teilnehmern der Therapie-Besuchshund-Ausbildung strukturierte Einsatzabläufe. Bewusst unterscheiden wir zwischen Ruhephasen des Hundes, bei denen die Hunde sich auf ihrer Ruhedecke befinden, und aktiven Phasen, bei denen die Hunde gezielt und unter Aufsicht mit den Kindern / Personen in Interaktion treten. Die Hunde werden im Raum nicht sich selbst überlassen, was sie auf Dauer überfordern würde. Unsere Hunde werden dabei an der Leine geführt und sind zu jedem Zeitpunkt kontrollierbar. Selbst in den Ruhephasen des Hundes bleibt seine Anwesenheit nicht ohne Wirkung. Denn durch seine bloße Präsenz auf der Ruhedecke sorgt er für Ruhe und Entspannung im Raum.  Die Kinder / Personen sind mit Konzentration bei der Sache.
Dieses Konzept entspricht unserem Verständnis von Verantwortung – Verantwortung für die besuchte Person, für den Hund und selbstverständlich auch für den Hundebesitzer.

Die Hundebesitzer werden in Theorie und Praxis geschult und intensiv an ihre zukünftigen Aufgaben herangeführt. Die praktischen Trainingseinheiten finden in unterschiedlichen Institutionen statt. Die Hospitationen und die ersten praktischen Einsätze finden in einer Grundschule, einem Seniorenheim und einer heilpädagogischen Einrichtung statt.
Die theoretische und praktische Prüfung zum Therapie-Besuchshund-Team findet in einer Schule statt und beschließt den Ausbildungskurs.

Nach der bestandenen Statusaufnahme werden die Hunde in der stufenweise aufgebauten Ausbildung behutsam an ihre Tätigkeiten in  Kindergärten, Grund- und Förderschulen, in heilpädagogischen Einrichtungen sowie Einrichtungen der Altenhilfe herangeführt.
Wir trainieren mit den Hunden ruhig, konsequent, mit klaren und fairen Regeln, gewaltfrei und mit positiver Verstärkung. Die Hunde werden nicht instrumentalisiert, sondern als Individuen angesehen und so behandelt. Sie dürfen bleiben was sie sind, nämlich Hunde!
Die Ausbildung zum Therapie-Besuchshund bewirkt, dass sich die Hunde in ihrer Leistung steigern und ein souveränes Verhalten zeigen. Das Vertrauen zum Besitzer wächst, da die Hunde langsam und bedacht an alle Übungen und Situationen herangeführt werden.
Sie bekommen die Möglichkeit des Erlebens und des Dazulernens. Sie wachsen mit ihren Aufgaben. Dies zu beobachten ist für alle Beteiligten immer wieder faszinierend und so mancher Besitzer wird über seinen Hund staunen.

Die Einsatzbereiche der Therapie-Besuchshund-Teams können sein:

  • Kindergärten
  • Grundschulen
  • Förderschulen
  • weiterführende Schulen

  • Einrichtungen der Altenhilfe
  • Hausbesuche bei älteren Menschen
  • Heilpädagogische Einrichtungen

  • Bereich der Logopädie
  • Bereich der Ergotherapie
  • Bereich der Physiotherapie
  • und vielen mehr…

Zu Beginn des Therapie-Besuchshund-Ausbildungskurses sollte die Grundausbildung des Hundes weitestgehend abgeschlossen sein und sich auf dem Niveau der Begleithunde-Ausbildung befinden oder bereits mit der erfolgreich abgeschlossenen Begleithunde-Prüfung abgerundet sein. Das Ausbildungsniveau jedes einzelnen Mensch-Hund-Teams wird zu Beginn des Therapie-Besuchshund-Ausbildungskurses in einem Erstgespräch und der Statusaufnahme über den erzieherischen Ist-Zustand ermittelt.

Voraussetzungen zur Teilnahme am Therapie-Besuchshund-Ausbildungskurs:

Voraussetzungen zur Teilnahme an der Therapie-Besuchshund-Prüfung:

  • erfolgreiche Teilnahme am Therapie-Besuchshund-Ausbildungskurs
  • Vorlage der bestandenen Begleithunde-Prüfung (VDH e.V.)

Die Begleithunde-Prüfung (VDH e.V.) kann auch parallel zum Therapie-Besuchshund-Kurs in der Tierpsychologischen Hundeschule Marschall abgelegt werden. Die Hunde-Akademie Mandel e.V. richtet die Begleithunde-Prüfung aus.

Damit wir uns in der Therapie-Besuchshund-Ausbildung voll und ganz auf die Vermittlung der besonderen Fertigkeiten eines Therapie-Besuchshundes und die Besonderheiten seiner Einsatzbereiche konzentrieren können, setzen wir voraus, dass der zukünftige Therapie-Besuchshund bereits über einen Grundgehorsam auf dem Niveau der Begleithunde-Prüfung verfügt.
Die erfolgreich abgelegte Begleithunde-Prüfung VDH e.V. ist behördlich anerkannt und bescheinigt eine Mindestanforderung an Erziehung und Gehorsam. Dies auch für den ganz normalen Alltag des Mensch-Hund-Teams, der aufgrund des Trainings wesentlich harmonischer wird. Im Begleithunde-Kurs sowie in der Prüfung erwarten wir nicht, dass die Hunde wie „trainierte Schäferhunde“ laufen. Sie sollen sich ganz normal verhalten. Im Ergebnis haben wir gut erzogene Hunde die zuverlässig hören und sich zu benehmen wissen. Alle am Therapie-Besuchshund-Kurs teilnehmenden Hunde haben somit ein ähnliches Erziehungsniveau. Kein Hund ist über- oder unterfordert. Dadurch verzichten wir auf ein unnötiges zeitliches Ausdehnen der Ausbildung und reduzieren die Kosten des Therapie-Besuchshund-Kurses.

  • Ausbildungsdauer: 11 Trainingseinheiten + 3 mal Stadttraining
  • Kosten des Begleithundekurses: 344,-€ + 25,-€ je Stadttraining
  • Praktische Ausbildung: Hundezentrum + Bad Kreuznacher Fussgängerzone
  • Unser Fokus: harmonisches Mensch-Hund-Team
  • Ziel: weiterführend Therapie-Besuchshund-Team
  • Grundausbildung: Gehorsam auf Frei-bei-Fuss-Kursniveau
  • Grundvoraussetzung: Beitritt in die Hunde-Akademie Mandel:
    einmalige Aufnahmegebühr: 35,- € und Jahresbeitrag 20,- €, Prüfgebühr 17,60€
  • Gesamtkosten: 461,60€
  • Ergebnis: behördlich anerkannte BH-Prüfung und einen sehr gut erzogenen Hund

Ein Therapie-Besuchshund:

  • soll aufgeschlossen und freundlich, aber nicht belästigend oder distanzlos sein
  • soll sich gerne anfassen und streicheln lassen, auch von mehreren Personen
  • soll gerne fressen, aber nicht nach Futter schnappen
  • soll nur das Futter aufnehmen, welches für ihn bestimmt ist
  • soll sich Futter und Spielzeug aus dem Fang nehmen lassen
  • soll Futter und Spielzeug auf Kommando hergeben
  • soll belastbar, aber nicht dominant sein
  • soll sich mit anderen Hunden vertragen, sie aber weitgehend ignorieren
  • soll sensibel sein, aber nicht schreckhaft …

Es gibt keine pauschalen Regeln, die darüber entscheiden, ob ein Hund zum Therapie-Besuchshund geeignet ist. Wir denken nicht in Rassen, sondern in Charakteren und Wesenseigenschaften. Um diese zu beurteilen, durchläuft jeder Hund die Statusaufnahme. Die Individualität jedes einzelnen Hundes entscheidet darüber, ob er das Rüstzeug mitbringt, um ein guter Therapie-Besuchshund zu werden. Ihr Hund kann ein Mischling sein, er muss keiner besonderen Rasse angehören oder eine Mindest- bzw. Maximalgröße besitzen. Der spätere Einsatzbereich als Therapie-Besuchshund ist mitentscheidend.

Es empfiehlt sich mit Hunden nach Ende der Pubertät, ab einem Alter von 12 Monaten die Therapie-Besuchshund-Ausbildung zu beginnen. Vorher sollten die Weichen in Richtung Therapie-Besuchshund gestellt werden. Das bedeutet, dass in den Monaten zuvor das Augenmerk auf die zuverlässige Erziehung und den positiven Umgang mit Menschen und Artgenossen gerichtet wird.
Sollte Ihr Hund gewisse Anforderungen noch nicht erfüllen, so bedeutet dies natürlich nicht, dass er als Therapie-Besuchshund ungeeignet ist. Auch Hunde im erwachsenen Alter können sich noch weiterentwickeln und vieles dazulernen.
Gerne unterstützen wir Sie dabei, sich und Ihren Hund in Form von Einzel- oder Kursstunden auf die Statusaufnahme vorzubereiten.
Umso früher Sie das Verhalten Ihres Hundes in die richtigen Bahnen lenken, desto besser, denn der Anspruch an solch einen Hund ist hoch. Daher empfehlen wir von Anfang an die strukturierte und sinnvolle Ausbildung nach unserem Ausbildungssystem in der Tierpsychologischen Hundeschule Marschall.
Das Wohl des Hundes steht in unserem Fokus. Das bedeutet, es werden nur Hunde zur Therapie-Besuchshund-Ausbildung zugelassen, die eine geeignete charakterliche Grundvoraussetzung in Bezug auf Belastbarkeit und Sensibilität mitbringen. Um dies festzustellen beginnen wir mit der Statusaufnahme des aktuellen Erziehungsstandes. Sie soll abschließend zeigen, ob der Hund für diese anspruchsvolle Aufgabe ausgebildet werden kann.

Um die Weiterentwicklung des Hundes in seiner Aufgabe auch nach bestandener Therapie-Besuchshund-Prüfung zu begleiten und das Mensch-Hund-Team in Zukunft beratend und präventiv zu unterstützen, führt die Tierpsychologische Hundeschule Marschall jährlich eine Rezertifizierung durch.
Diese dient dem Schutz des Hundes, des Hundebesitzers und natürlich den zu besuchenden Personen und um Wesensveränderungen rechtzeitig erkennen bzw. verhindern zu können! Die Rezertifizierung kostet 80,-€ und wird von der Hunde Akademie Mandel e.V. für Mitglieder mit 40,-€ bezuschusst! Dieser Verein richtet auch die Begleithunde-Prüfung in der Tierpsychologischen Hundeschule Marschall aus.
Die praktische Überprüfung findet vor Ort in einer unserer Kooperations-Schulen statt.

Sollten wir Sie mit unserer Motivation angesteckt oder neugierig gemacht haben, so freuen wir uns, wenn Sie sich an uns wenden.
Gerne senden wir Ihnen unsere detaillierten Therapie-Besuchshund-Ausbildungsinformationen und unsere aktuelle Kursplanung für den nächsten Therapie-Besuchshund-Kurs zu. Bitte melden Sie sich erst nach deren Durchsicht zur Statusaufnahme an.

Bei Interesse oder Fragen setzen Sie sich bitte direkt mit uns in Verbindung:
info@ths-marschall.de oder telefonisch: 0671-20786611